Am Montagmittag ist es im Val Sumvitg zu einem Zwischenfall zwischen zwei Wanderern und Herdenschutzhunden gekommen.
Die beiden Wanderer wurden mit der Rega zur Kontrolle ins Spital nach Ilanz geflogen.
Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt ruft die Hitze-Tipps in Erinnerung.
Dies aufgrund der aktuellen Hitze-Warnung von Meteo Schweiz. Für Seniorinnen und Senioren bietet wie in den letzten Jahren die Hitze-Hotline von Pro Senectute beider Basel telefonische Unterstützung an unter der Telefonnummer 061 206 44 42. Und nicht vergessen: Kinder und Hunde nie im Auto zurücklassen, auch nicht für kurze Zeit. Zum Schutz vor der Hitze sammeln die Mitarbeitenden des Tiefbauamts die Bebbi-Säcke, Papier und Karton sowie weitere Abfälle ab morgen Mittwoch wieder bereits ab 6 Uhr ein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 25./26. Juli 2026, gegen 01.15 Uhr, kam es in Gelterkinden zu einem Einbruchversuch in ein Waffengeschäft und gegen 03.00 Uhr zu einem Einbruch in eine Carrosserie-Werkstatt in Ormalingen.
Die Täterschaft ergriff bei beiden Ereignissen die Flucht. Vier mutmassliche Täter konnten im Zuge der anschliessenden Fahndung festgenommen werden. Zwei der mutmasslichen Täter wurden verletzt.
In der Nacht auf Freitag verschafften sich Unbekannte Zutritt zu zwei Einfamilienhäusern in Vogelsang.
Als die Bewohner die Eindringlinge bemerkten, flüchteten diese. Einer der Unbekannten griff dabei mutmasslich einen Bewohner mit Pfefferspray an. Die umgehend eingeleitete Fahndung führte wenig später zum Erfolg: Die Kantonspolizei nahm zwei 18-jährige Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am frühen Freitagmorgen (17.7.2026) in Winterthur einen mutmasslichen Einbrecher verhaftet.
Kurz nach 5.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass in einen Gastrobetrieb eingebrochen worden sei.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Graubünden bei einer Kontrolle in Susch eine fahrunfähige Lenkerin angehalten.
Im Fahrzeug wurden diverse Betäubungsmittel mitgeführt.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Am Samstag (20. Juni 2026, kurz vor 03:45 Uhr) gingen bei der Polizei mehrere Meldungen ein, wonach drei Männer versucht hätten, in ein Geschäft in Sursee einzubrechen.
Nachdem dies misslungen war, flüchteten die Männer zu Fuss.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Meldungen von Tieren in abgeschlossenen Autos eingegangen.
Die Kantonspolizei Thurgau warnt davor, Kinder oder Tiere im Auto zurückzulassen.
Am Sonntagnachmittag (21.06.2026) flog ein 43-jähriger Gleitschirmschüler in die Tragseile der Kronbergbahn.
Dabei verfing sich der Gleitschirm in den Seilen der Luftseilbahn, sodass sich der Flugschüler nicht mehr selbst befreiten konnte.
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.