Andrea Schmid wird neue Leiterin der Fachstelle Gewaltschutz und Opferhilfe.
Andrea Schmid leitet ab dem 1. Januar 2026 die Fachstelle Gewaltschutz und Opferhilfe im Justiz- und Sicherheitsdepartement.
Im Januar 2026 führt das Bundesamt für Strassen Unterhaltsarbeiten im Tunnel Mont-Chemin sowie beim Anschluss Grand-St-Bernard in Martigny durch.
Um die Auswirkungen auf den Verkehr möglichst gering zu halten, erfolgen die Arbeiten nachts, was Sperrungen der A21 erforderlich macht.
Die Bausaison 2025 auf der A9 Simplon, die im Februar begann, geht mit der Demontage der Lichtsignalanlagen auf dem Abschnitt Casermetta Ende dieser Woche zu Ende.
Die Simplonstrasse kann während des Winters wieder zweispurig befahren werden, mit Ausnahme der Furabrücke.
In den letzten Wochen wurden der Kantonspolizei neue Betrugsversuche gemeldet, darunter zwei Fälle diese Woche in Ajoie.
Auch in Franches-Montagnes gingen gestern über ein Dutzend Anzeigen ein. Angesichts des Wiederauflebens dieser Betrugsmasche ruft die Kantonspolizei Jura erneut zur Wachsamkeit auf.
Am Montagabend (15.12.2025) ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Rosenhügelstrasse zu einem Brand gekommen.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Die Attikawohnung, in welcher der Brand ausgebrochen war, ist nicht mehr bewohnbar.
Am Montag (15.12.2025) wurde der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen eine verdächtige Person gemeldet, welche sich an der Terassentür eines Einfamilienhauses an der Härtistrasse zu schaffen machte.
Den ausgerückten Patrouillen gelang es, den 53-jährigen Einbrecher festzunehmen, bevor er die Flucht ergreifen konnte.
Am Montag (15.12.2025) ist es auf der Rickenstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Eine 26-jährige Frau wurde eher schwer verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
In Langendorf und Solothurn sind am Sonntagabend, 14. Dezember 2025, innert kurzer Zeit drei Autos in Brand geraten.
Trotz raschem Löscheinsatz erlitten die Autos einen Totalschaden. Ersten Ermittlungen zufolge ist bei allen Brandfällen von Brandstiftung auszugehen.
Eine Frau hat am Montagnachmittag (15. Dezember 2025) drei maskierte Einbrecher in ihrer Wohnung überrascht.
Daraufhin ergriffen die drei Männer die Flucht. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen sind im Gang.
Am frühen Montagmorgen, 15. Dezember 2025, ist in Teufen ein Einbruch in ein Edelmetallhandel verübt worden.
Tagsüber kam es in Speicher zu weiteren Einbrüchen in Einfamilienhäuser.
Eine Automobilistin verlor am frühen Montagabend die Kontrolle über ihr Fahrzeug und fuhr in einen Bach.
Die Lenkerin begab sich zur Kontrolle in ein Spital. Als Unfallursache steht Übermüdung im Raum.
Am Montagabend (15. Dezember 2025, kurz vor 18:00 Uhr) kam es auf der Kantonsstrasse in Nottwil zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos.
Beide Lenker wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst 144 in ein Spital überführt.
Im Kanton Luzern kam es in den Jahren 2019 und 2024 zu versuchten Vergewaltigungen an den Bahnhöfen in Entlebuch und Wolhusen. Dank intensiven Ermittlungen und DNA-Spuren konnten die Luzerner Strafverfolgungsbehörden den Täter identifizieren.
Der Mann ist inzwischen verstorben.
Das wetterbestimmende Hoch hat seinen Schwerpunkt nach Südosteuropa verlagert. In den Niederungen der Alpennordseite liegt noch ein feuchter Kaltluftsee. Mit einer zunehmenden südwestlichen Strömung fliesst in der Höhe weiterhin etwas feuchtere Luft zum Alpenraum und in den Alpentälern nimmt die Föhnströmung zu.
Am Dienstag liegt die Schweiz auf der Vorderseite einer flachen Tiefdruckzone über Südwesteuropa. Dabei gelangt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite und wird dort gestaut, im Norden sorgt Föhn für trockene Verhältnisse. Auf Mittwoch lässt die südliche Höhenströmung nach, die feuchte Luft bleibt jedoch - trotz zunehmendem Hochdruckeinfluss - noch über den Alpen liegen.
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