In der Nacht auf Samstag (11.04. 2026) ist es in der Stadt St.Gallen zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern gekommen.
Dabei wurde ein 21-jähriger Eritreer am Rücken verletzt, ein 41-jähriger Deutscher am Kopf.
Am Donnerstag (09.04. 2026) ist es in Nesslau durch ausgelaufene Gülle zu einer lokalen Verschmutzung eines Baches im Gebiet Eggli gekommen.
Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr konnte eine Ausbreitung der Gülle innert kurzer Zeit eindämmen. Im Bach wurden drei tote Fische festgestellt.
Am Freitagabend, 10. April 2026, kam es im Zürcher Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung unter mehreren Personen.
Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Polizei sucht in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zeug*innen.
Auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Chiasso → Gotthard kommt es derzeit zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Zwischen Quinto und dem Rastplatz bzw. der Dosierstelle Airolo hat sich ein rund fünf Kilometer langer Stau gebildet.
Während die Bewohner schliefen, drang ein dreister Einbrecher mitten in der Nacht in ein Einfamilienhaus ein.
Noch am Tatort nahm die Kantonspolizei den Verdächtigen fest.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht zum Samstag in Romanshorn einen Mann festgenommen, der in ein Haus eingebrochen war.
Er wurde inhaftiert.
Am Freitag, 10.04.2026, ca. 18.40 Uhr, kam es in Mitlödi zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen mit Sachschadenfolge.
Ein 26jähriger Lenker fuhr auf der Hauptstrasse in allgemeine Richtung Süden, als er seinen Blick für kurze Zeit auf das Navigationsgerät richtet.
Auf dem Dach eines im Bau befindlichen Mehrfamilienhauses brach am Freitagnachmittag ein Brand aus, der für starken Qualm sorgte.
Der Schaden ist beträchtlich.
Ein Hochdruckrücken, der vom westlichen Mittelmeer bis nach Mitteleuropa reicht bestimmt heute Samstag vorübergehend das Wetter bei uns. Mit einer auf Südwest drehenden Strömung wird ausgesprochen milde und mit Saharastaub angereicherte Luft zu uns geführt. In der Nacht auf Sonntag nähert sich von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz.
Gleichzeitig zieht ein Tief von Algerien im Laufe des Sonntages Richtung Sardinien. Dadurch dreht die Strömung über dem Alpenraum auf Süd bis Südost und führt feuchte Mittelmeerluft zur Alpensüdseite. Die Kaltfront über Frankreich kommt dadurch kaum weiter ostwärts voran.