(Bern BE). Rund 40 Medienschaffende aus verschiedenen Polizeikorps haben sich an der Blaulicht & Social Media-Tagung 2026 in Bern zum jährlichen Austausch und Wissenstransfer getroffen.
Im Mittelpunkt standen Fachreferate, Workshops und der Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Polizeikommunikation.
Austausch zwischen verschiedenen Polizeikorps
Die Teilnehmenden nutzten die Tagung, um Erfahrungen auszutauschen und sich mit aktuellen Themen der Medien- und Social-Media-Arbeit auseinanderzusetzen.
Auf dem Programm standen verschiedene Referate und Workshops. Dabei ging es auch um die Frage, wie Polizeikorps ihre Kommunikation weiterentwickeln und den Austausch mit der Bevölkerung stärken können.
Zusammenarbeit und Wissenstransfer
Ein wichtiger Bestandteil der Tagung war der gegenseitige Wissenstransfer zwischen den verschiedenen Polizeikorps. Die Veranstaltung bot Gelegenheit, sich über praktische Erfahrungen, neue Formate und Entwicklungen in der digitalen Kommunikation auszutauschen.
Vom Zeugenaufruf bis zum Blick hinter die Kulissen
Facebook, Instagram, WhatsApp & Co. sind für Polizeikorps längst mehr als digitale Pinnwände. Die eigenen Kanäle ergänzen die klassische Medienarbeit und ermöglichen es, Informationen direkt an die Bevölkerung zu bringen.
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Schnell informieren
Bei besonderen Ereignissen können Polizeikorps Informationen, Warnungen und wichtige Hinweise über ihre digitalen Kanäle verbreiten.
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Zeugen erreichen
Auch Zeugenaufrufe gehören zu den Inhalten von Polizei-Kanälen. Social Media kann dabei die klassische Medienarbeit ergänzen und zusätzliche Menschen erreichen.
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Gefahren vorbeugen
Betrug, Cybercrime oder Verkehrssicherheit: Prävention ist ein wichtiger Bestandteil der Social-Media-Arbeit verschiedener Schweizer Polizeikorps.
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Polizeiarbeit zeigen
Beiträge aus dem Polizeialltag ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen und zeigen der Bevölkerung, wie vielfältig die Arbeit eines Polizeikorps ist.
💬 Nicht nur senden, sondern miteinander reden
Social Media schafft auch Möglichkeiten für einen direkten und niederschwelligen Austausch. Fragen und Rückmeldungen aus der Bevölkerung können über diese Kanäle bei der Polizei ankommen.
🎓 Auch für die Suche nach Polizeinachwuchs
Social Media wird ebenfalls für die Nachwuchsrekrutierung genutzt. Einblicke in den Polizeiberuf können insbesondere jüngere Menschen auf Ausbildung und Karrieremöglichkeiten aufmerksam machen.
📞 Wichtig: Im Notfall nicht posten oder schreiben!
Social-Media-Kanäle sind kein Ersatz für den Polizeinotruf und werden nicht zwingend rund um die Uhr betreut. Wer dringend Hilfe benötigt, wählt in der Schweiz 117.
Quelle: Polizei Basel-Landschaft (bearbeitet von Polizei.news)
Bildquelle: Polizei Basel-Landschaft