Am Montagmittag ist es in Köniz zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Eine Bewohnerin wurde schwerverletzt ins Spital gebracht. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
Am Montagmorgen (23. März 2026, kurz vor 06:30 Uhr) kam es auf der Hauptstrasse in Aesch zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto.
Die Lenkerin des Personenwagens wurde dabei verletzt und musste durch Einsatzkräfte aus dem Fahrzeug geborgen werden.
Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht.
Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
Im Anschluss an das Spiel der Fussball Super League zwischen dem FC Luzern und dem FC Lausanne-Sport ist es zu mehreren Sachbeschädigungen gekommen.
Dies durch Anhänger beider Clubs. Bei der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren KKJPD wurden entsprechende Massnahmen gemäss dem Kaskadenmodell beantragt.
Am Freitagmorgen (20. März 2026, kurz vor 10:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei auf der Entlebucherstrasse im Ortsteil Wolhusen einen 25-jährigen Bosnier gestoppt.
Er wurde im 50er-Bereich mit einer Netto-Geschwindigkeit von 119 km/h gemessen.
Am Samstagnachmittag (21. März 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Root einen 53-jährigen Autofahrer kontrolliert.
Der Spanier fuhr in angetrunkenem Zustand (0.83 mg/l) mit dem Auto auf der Michaelskreuzstrasse.
Am Sonntagnachmittag (22. März 2026, 14:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Dagmersellen einen alkoholisierten (0,74 mg/l), 37-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Slowene war zuvor auf der Hauptstrasse von Pfaffnau in Richtung St. Urban aufgefallen.
Am Freitagabend (20. März 2026, ca. 17:30 Uhr) kam es auf der Autobahn A14 in Fahrtrichtung Süden zu einem Selbstunfall.
Ein 47-jähriger Italiener kollidierte mit seinem Auto seitlich mit der Leitplanke.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen.
Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
Bei einer Auseinandersetzung in Kreuzlingen wurden am Sonntagabend drei Personen verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat eine Person festgenommen und inhaftiert.
In der Nacht zum Montag wurden nach einem Einschleichdiebstahl in eine Liegenschaft in Ermatingen zwei Tatverdächtige festgenommen und inhaftiert.
Es wurde Deliktsgut sichergestellt.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Zwischen Rheinfelden und Möhlin überholte eine Automobilistin am Samstagabend ausserorts einen vorausfahrenden Personenwagen und gefährdete dabei ein entgegenkommendes Fahrzeug.
Die Kantonspolizei konnte die Lenkerin später anhalten. Gesucht wird der Lenker des entgegenkommenden grauen BMW.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen.
Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der von der Polizei registrierten Straftaten leicht zurück (-5 %).
Die Zahlen zeigen einen Rückgang in nahezu allen Bereichen. Gewaltverbrechen sanken um 12 %, während Cyberkriminalität erstmals um 22 % zurückging.