Cyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung».
Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr.
Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
Zwei Erwachsene sowie ein Säugling wurden am Dienstagmittag bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos in Egnach leicht verletzt.
Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) will einen Beitrag für eine taugliche Ladeinfrastruktur für elektrische Lastwagen leisten.
Mit einem neuen Projektaufruf lädt es private Anbieter ein, Schnellladestationen (SLS) auf ausgewählten Rastplätzen und Schwerverkehrskontrollzentren entlang der Nationalstrassen zu realisieren.
Bei einem Sturz vom Dach eines Einfamilienhauses wurde am Sonntag in Hüttwilen ein Mann schwer verletzt.
Er musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Ja, Scheiben kratzen ist nervig.
Aber wisst ihr, was noch nerviger ist? Wegen Gucklochfahrens eine Anzeige zu kassieren oder im schlimmsten Fall einen Unfall zu bauen.
Während eines Einsatzes fing Bodan 606 diesen sensationell schönen Sonnenaufgang aus der Drohnenperspektive beim Unteren Wolfhag bei St. Pelagiberg ein.
Wir wünschen euch trotz frostiger Temperaturen eine wohlig warme Winterzeit.
Aufruf zur Zurückhaltung: Seit dem dramatischen Brand in der Silvesternacht in Crans-Montana beobachtet die Kantonspolizei Freiburg eine Vielzahl von Beiträgen in den sozialen Netzwerken zu diesem Ereignis.
Einige davon verbreiten Gerüchte oder falsche Informationen.
Die drei Ambulanzjets der Rega stehen seit dem tragischen Unglück in Crans-Montana (VS) im Dauereinsatz. Seit dem 1. Januar verlegen die Rega-Crews nicht nur mit Rettungshelikoptern, sondern auch mit den Ambulanzjets schwer verletzte Patientinnen und Patienten in geeignete Spezialkliniken im In- und Ausland.
Bereits wenige Stunden nach dem Ereignis startete am frühen Morgen des Neujahrstags der erste Rega-Jet in Richtung Sion. Noch am selben Tag folgten vier weitere Flüge für mehrere Patientinnen und Patienten, die in geeignete Intensivstationen in der Schweiz oder ins Ausland verlegt wurden.
Rund 20 Verkehrsunfälle sind seit Freitagabend nach dem Wintereinbruch im ganzen Kantonsgebiet zu verzeichnen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein Autofahrer war alkoholisiert und musste den Führerausweis abgeben.
Der Jahreswechsel ist aus Sicht der Kantonspolizei Thurgau ohne grössere Zwischenfälle verlaufen.
Im Gegensatz zu anderen Jahren mussten von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen keine Feuerwehren aufgeboten werden.