Bei einem Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses ist am Donnerstagnachmittag (9.4.2020) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Gartenhäuschens auf einem Sitzplatz ist am späten Montagabend (23.3.2020) in Embrach ein Schaden von über einhunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 23 Uhr bemerkte der Besitzer eines Reiheneinfamilienhauses, dass bei ihm auf der Terrasse das Gartenhäuschen brannte.
Die Ermittlungen zur Ursache des Feuers, das im September 2019 den Ökonomieteil eines Bauernhauses zerstört hat, sind abgeschlossen.
Die Brandursache kann jedoch nicht eindeutig festgelegt werden.
Bei einem Brand auf einem Abstellplatz für Wohnwagen ist in der Nacht auf Donnerstag (19.3.2020) in Dietlikon ein Sachschaden von über einhunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Mittwoch ist in einem Geschäft für Elektrofahrzeuge in Wabern ein Brand ausgebrochen. Die Bewohner des Gebäudes mussten evakuiert werden. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Die Seftigenstrasse musste für die Dauer der Löscharbeiten einseitig gesperrt werden. Untersuchungen zur genauen Brandursache sind im Gang.
In der Nacht auf Sonntag ist es in Gstaad zu einer Auseinandersetzung gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der mutmassliche Täter wurde angehalten. Ermittlungen sind im Gang.
Der Kantonspolizei Bern wurde in der Nacht auf Sonntag, 8. März 2020, kurz nach 1.30 Uhr, gemeldet, dass es in Gstaad (Gemeinde Saanen) zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei.
Stand 09.03 12.00 sind 374 positiv getestete Fälle in der Schweiz und FL. Davon sind 312 Fälle bestätigt und bei 62 Fällen liegt ein erstes positives Resultat vor, Bestätigung ausstehend.
Bestätigte Ansteckungen: 312 Personen Alle Erkrankten sind isoliert. Die Gesundheitsbehörden benachrichtigen enge Kontaktpersonen.
Bei einem Einbruchdiebstahl in einen Tankstellenshop ist am frühen Montagmorgen (24.2.2020) in Embrach ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Die drei Täter sind flüchtig.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mitte Februar in Dietlikon einen mutmasslichen Exhibitionisten verhaftet, der mehrere Frauen sexuell belästigt hatte.
Zwischen Dezember 2019 und Ende Januar 2020 ereigneten sich im Raum Dietlikon / Brüttisellen mehrere Delikte gegen die sexuelle Integrität.
Bei einem Verkehrsunfall in Embrach ist am Montagabend (17.2.2020) der Lenker eines Motorrades ums Leben gekommen.
Kurz vor 19 Uhr fuhr ein 64-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Winterthurerstrasse von Embrach herkommend Richtung Pfungen.
Ein deutlich alkoholisierter Automobilist verursachte am Mittwoch einen Verkehrsunfall. Mit seinem Auto prallte er ins Heck einem an einer Kreuzung wartenden Fahrzeugs.
Die Polizei nahm dem Unfallfahrer den Führerausweis vorläufig ab.
Smishing ist eine neue und zunehmende Masche, bei der Betrüger mittels Textnachrichten (SMS) an persönliche, finanzielle oder sicherheitsbezogene Informationen gelangen wollen.
Smishing setzt sich aus den Worten „SMS“ und „Phishing“ zusammen. Wenn Cyberkriminelle phishen, senden Sie betrügerische E-Mails, durch die der Empfänger zum Öffnen eines Anhangs oder Aufrufen eines schädlichen Links bewegt werden soll. Smishing nutzt einfach Textnachrichten anstelle von E-Mails.
Viele User erhalten aktuell über Facebook Messenger eine Nachricht von einem Facebook-Freund, dass die betroffene Person in einem angeblichen Video zu sehen sei.
Hinter dieser Nachricht verbirgt sich kein Video, sondern ein Link auf eine Webseite, welcher in Tat und Wahrheit darauf abzielt, Zugangsdaten auszukundschaften.
Im Nachgang zu der koordinierten Aktion gegen die Ausbeutung von Arbeitskräften vom Dienstag in Saanen und Gstaad sind drei tatverdächtige Personen in Untersuchungshaft versetzt worden.
Sie stehen unter dringendem Verdacht, während mehreren Jahren vorwiegend serbische Frauen massiv ausgenutzt und ausgebeutet zu haben. Der Aktion sind aufwändige Ermittlungen von fast einem Jahr vorausgegangen. Diese werden fortgeführt.
Das neue Jahr startete aus Sicht der Landespolizei ruhig.
Die Landespolizei musste zu zwei Streitereien, geringen Sachbeschädigungen, Störungen von Ruhe und Ordnung und einer Hilfeleistung ausrücken.
Am Sonntagabend (29.12.2019), um 17:25 Uhr, hat eine 42-jährige Frau mit ihrem Auto auf der Autobahn A3 bei Murg einen Selbstunfall verursacht. Die Frau kollidierte mit den Randsteinen und einer Stützmauer. Sie wurde als fahrunfähig eingestuft.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von über 6'000 Franken.
Die Turnhalle in Holderbank brannte am Dienstag bis auf die Grundmauern nieder. Der Brand forderte einen grossen Einsatz der Feuerwehr.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unbekannt.