In der Nacht auf Samstag, 1. August 2026, sind Unbekannte in Heiden ins Betriebs- und ins Restaurantgebäude des Freibades eingebrochen.
Die Täterschaft verursachte Sachschaden.
Am 30.07.2026, gegen 18.55 Uhr, ging bei der Notruf- und Einsatzzentrale der Kantonspolizei St.Gallen die Meldung ein, dass mehrere Personen auf dem Walensee mit Stand-up-Paddle-Boards (SUP) unterwegs waren und von einem plötzlich aufkommenden Sturm beziehungsweise starken Wind überrascht wurden.
Seit dem Ereignis werden zwei Personen vermisst.
Die nächste Hitzewelle ist da.
Und das vor dem Nationalfeiertag. Das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot ist gerade im Hinblick auf die ultraheissen und sehr trockenen Tage strikt einzuhalten. Die Brandgefahr ist enorm hoch.
Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit sorgen in mehreren Regionen Graubündens weiterhin für eine sehr hohe Wald- und Flurbrandgefahr.
Das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bleibt deshalb auch im Hinblick auf die Bundesfeier vom 1. August bestehen. Aufgrund der aktuellen Lage wird das Feuerverbot auf weitere Regionen ausgedehnt.
Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt ruft die Hitze-Tipps in Erinnerung.
Dies aufgrund der aktuellen Hitze-Warnung von Meteo Schweiz. Für Seniorinnen und Senioren bietet wie in den letzten Jahren die Hitze-Hotline von Pro Senectute beider Basel telefonische Unterstützung an unter der Telefonnummer 061 206 44 42. Und nicht vergessen: Kinder und Hunde nie im Auto zurücklassen, auch nicht für kurze Zeit. Zum Schutz vor der Hitze sammeln die Mitarbeitenden des Tiefbauamts die Bebbi-Säcke, Papier und Karton sowie weitere Abfälle ab morgen Mittwoch wieder bereits ab 6 Uhr ein.
Auf einem Campingplatz in Möhlin geriet ein Wohnwagen aus noch unbekannten Gründen in Brand und wurde vollständig zerstört.
Ein benachbarter Wohnwagen wurde leicht beschädigt. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei klärt die Brandursache.
Die SBB hält auch künftig an Fanzügen fest.
Sie bleiben ein wichtiges Instrument für eine sichere und geordnete Anreise von Fussballfans. Die jüngste Zugblockade durch GC-Fans verurteilt die SBB scharf und hat Strafanzeige eingereicht. Sicherheit hat für die SBB oberste Priorität. Sie appelliert an alle Beteiligten, ihren Beitrag zu einem geordneten Bahnbetrieb zu leisten.
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross.
Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.
Zum Ferienbeginn erinnert die Genfer Polizei an die Voraussetzungen für die Ausstellung eines Notpasses am Flughafen Genf sowie an die wichtigsten Kontrollen vor einer Reise.
Die beste Lösung bleibt eine frühzeitige Planung: Ein gültiges Reisedokument allein garantiert noch keine Einreise in das Zielland.
Das neue SBB-Industriewerk (NSIF) in Arbedo-Castione nimmt planmässig Gestalt an.
Mit einer Investition von rund 755 Millionen Franken realisieren die SBB eines ihrer bedeutendsten Projekte südlich der Alpen. Das Werk soll zu einem schweizweit einzigartigen Kompetenzzentrum für modernen und digitalisierten Bahnunterhalt werden. Die Eröffnung ist für Mitte 2028 vorgesehen.
Am Montag, 20. Juli 2026, kurz vor 22.00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass sich ein Schwimmer im Bereich des Campinggeländes beim Windsurfing Urnersee in Flüelen in den Urnersee begeben habe und in Richtung Isleten geschwommen sei.
Nachdem der Sichtkontakt zum 35-jährigen Mann abgebrochen war, wurde umgehend eine Suchaktion eingeleitet.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Dachstockbrandes an der Murbacherstrasse mit einem Grossaufgebot aus.
Das Hotel Continental wurde komplett und die Nebenhäuser teilweise evakuiert. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt, eine weitere Eskalation konnte verhindert werden.
Ungetrübter Badespass am Fluss kann schnell in eine gefährliche Situation münden.
Bitte achtet auf die im Video geteilten Baderegeln, um euer Leben und das eurer Liebsten zu schützen.