Zwischen Sils Maria und Plaun da Laj hat sich kürzlich ein abenteuerlustiger Bewohner kurzerhand eine Extrarunde gegönnt.
Die spontane "Sightseeing-Tour" konnte aber schnell beendet werden – unser VIP wurde wohlbehalten eingefangen und zurück auf die Weide begleitet.
Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4).
Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.
In Ruppoldsried ist am Mittwochabend ein Bauernhaus und ein angrenzender Schopf in Vollbrand geraten.
Das Gebäude brannte komplett nieder. Zwei Personen wurden leicht verletzt, mehrere Tiere verstorben. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Dienstagmorgen (30.06.2026) sind von einem landwirtschaftlichen Betrieb rund 200 Liter Milch in den Kähbach gelangt.
Die Schächte und die Meteorwasserkanalisation wurden gereinigt, der Schaden kann noch nicht abgeschätzt werden.
Am Donnerstag hat die Kantonspolizei Graubünden bei einer Kontrolle in Susch eine fahrunfähige Lenkerin angehalten.
Im Fahrzeug wurden diverse Betäubungsmittel mitgeführt.
Am Montag, 29. Juni 2026, ca. 18.45 Uhr geriet in Niederurnen ein abgestelltes landwirtschaftliches Arbeitsgerät aus bislang ungeklärten Gründen in Brand.
Das Feuer griff auf die Fassade eines angrenzenden Stalls sowie auf die darin gelagerten Heuquader über.
Sommerzeit ist Reisezeit. Damit die bevorstehenden Sommerferien für Mensch und Tier nicht zum Albtraum werden, ruft die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) zu verantwortungsvollem Handeln auf.
Ob Ferien mit dem eigenen Hund oder die Begegnung mit vermeintlich hilfsbedürftigen Tieren im Ausland: Gute Vorbereitung und die richtigen Informationen schützen Tierleben und verhindern unnötiges Leid.
Kürzlich absolvierten die Diensthunde Albus und Alan des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) im Ausbildungszentrum KOSIT in Interlaken ein besonderes Training.
Auf dem Programm stand unter anderem die Ausbildung mit dem Helikopter.
Am Freitagmittag (27.06.2026) ist von einem Tanklaster Milch in den Necker ausgelaufen.
Die Feuerwehr konnte das verschmutzte Wasser abpumpen und mit Frischwasser spülen. Der Verursacher wurde durch die Polizei ermittelt.
Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen.
Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.
Am Donnerstagmittag, 25. Juni 2026, kam es in Oensingen zu einem Polizeieinsatz, nachdem ein Rind bei einem Weideumtrieb auf einer Sömmerungsweide entlaufen war.
Das Tier konnte nach einem Einsatz mehrerer Beteiligter sediert und wohlbehalten zum Halter zurückgebracht werden.
Kater Sunny war in Rotkreuz auf Entdeckungstour und sorgte für einen tierischen Polizeieinsatz.
Nach einem Ausflug durch einen Einkaufsladen und ein Restaurant brachte die Zuger Polizei den zutraulichen Vierbeiner wohlbehalten zu seiner Besitzerin zurück.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Am Montag, 23. Juni 2026, meldete eine Anwohnerin von Schachen bei Reute, dass sie ein Loch in einer Fensterscheibe festgestellt habe.
Die Kantonspolizei AR konnte dann ermitteln, dass eine benachbarte Landwirtin mit einem Kleinkalibergewehr auf eine Krähe geschossen hatte. Der Schuss verfehlte das Tier und durchschlug die Fensterscheibe eines benachbarten Wohnhauses. Es entstand Sachschaden.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet.
Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.