Tierwelt

Diensthund Panter spürt Syrer (18) und Tunesierin (17) in leerstehendem Haus auf

(Windisch AG). Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte am frühen Montagmorgen verdächtige Geräusche und Taschenlampenlicht in einem leerstehenden Haus am Haselweg in Windisch und alarmierte die Polizei. Diensthund Panter spürte im Gebäude einen 18-jährigen Syrer und eine 17-jährige Tunesierin auf. Die Polizei nahm beide unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.

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Bergretter in der Schweiz: 3’500 Retter stehen bereit, wenn in den Bergen jede Minute zählt

Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten. Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.

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Wildunfälle in der Dämmerung: Polizei warnt eindringlich vor riskanten Ausweichmanövern

(Zentralschweiz). Wildtiere auf der Fahrbahn stellen Verkehrsteilnehmende regelmässig vor gefährliche Situationen. Besonders in den Dämmerungsstunden und in Gebieten mit Wildwechsel steigt das Risiko einer Kollision. Die Zentralschweizer Polizeikorps erinnern an die wichtigsten Verhaltensregeln, damit Wildunfälle möglichst verhindert und deren Folgen minimiert werden können.

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