Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen.
Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Häuslichen Gewalt verzeichnet.
Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei.
Die Kriminalität verzeichnet bei den polizeilich registrierten Straftaten eine marginale Abnahme.
Im Jahr 2025 wurden im Kanton Solothurn insgesamt 25'924 Straftaten zur Anzeige gebracht.
Mit einer Zunahme von lediglich rund 1 % gegenüber dem Vorjahr bleibt die Gesamtzahl damit praktisch auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr.
Am Samstagnachmittag (21. März 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Root einen 53-jährigen Autofahrer kontrolliert.
Der Spanier fuhr in angetrunkenem Zustand (0.83 mg/l) mit dem Auto auf der Michaelskreuzstrasse.
Am Sonntagnachmittag (22. März 2026, 14:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Dagmersellen einen alkoholisierten (0,74 mg/l), 37-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Slowene war zuvor auf der Hauptstrasse von Pfaffnau in Richtung St. Urban aufgefallen.
Die polizeilich registrierte Kriminalität ist im vergangenen Jahr im Kanton Zürich um 5 Prozent zurückgegangen.
Zum Vergleich: Gesamtschweizerisch fällt die Abnahme der Straftaten mit 1,5 Prozent deutlich geringer aus.
Mit abermals weniger Verkehrstoten und Schwerverletzten sind die Aargauer Strassen sicher.
Auf sehr hohem Niveau bleibt hingegen die Zahl der Vermögensdelikte, namentlich der Wohnungseinbrüche und der Ladendiebstähle.
Die Kantonspolizei Wallis präsentiert ihre Statistik 2025 zur Kriminalität und Verkehrssicherheit.
Die Widerhandlungen nach Strafgesetzbuch steigen um 4 %.
Die Gesamtkriminalität ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen.
Eine Zunahme wurde unter anderem bei den Einbrüchen und Einschleichdiebstählen verzeichnet. Auf der anderen Seite ist die Anzahl der Cyberdelikte zurückgegangen. Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der digitale Raum verschiedene Gefahren birgt – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt.
Im Jahr 2025 ging die Gesamtzahl der von der Polizei registrierten Straftaten leicht zurück (-5 %).
Die Zahlen zeigen einen Rückgang in nahezu allen Bereichen. Gewaltverbrechen sanken um 12 %, während Cyberkriminalität erstmals um 22 % zurückging.
Im Jahr 2025 ist es im Kanton Graubünden insgesamt zu 13'235 registrierten Straftaten (Vorjahr 12'599) gekommen.
Der Anteil der Straftaten nach Strafgesetzbuch (StGB) beträgt 79,4 Prozent.
Im Zeitraum zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen (22.03.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen anlässlich Verkehrskontrollen und Patrouillenfahrten im ganzen Kanton zehn Personen angehalten, die in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand unterwegs waren.
Bei zwei weiteren Verkehrsteilnehmenden mussten Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt werden. Neun Personen mussten den Führerausweis auf der Stelle abgeben.
In der Nacht auf Samstag, 21. März 2026, haben sich während einer Verkehrskontrolle in Bühler eine Lenkerin und ihr Beifahrer renitent verhalten.
Der Beifahrer wurde in Gewahrsam genommen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (19.3.2026) in Spreitenbach AG eine Hanfanlage ausgehoben und mehrere Personen verhaftet.
In Zürich hat die Polizei mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt und diverse Sicherstellung gemacht.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Samstag in Märstetten einen fahrunfähigen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Er musste seinen Führerausweis abgeben.
Am Donnerstagabend (19.03.2026) ist auf der Heinrichsbadstrasse ein 39-jähriger Autofahrer auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert.
Ein Alkoholtest fiel positiv aus.
Im Untersuchungs- und Strafgefängnis in Stans hat sich ein aussergewöhnlicher Todesfall ereignet.
Um eine unabhängige Untersuchung sicherzustellen, wurde das Verfahren an die Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau übertragen.