Betrug

Schweiz: Betrüger drohen mit Datenverkauf im Darknet – Opfer sollen Bitcoin zahlen

In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird. In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.

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Kanton Luzern: Telefonbetrüger geben sich als Bank und Polizei aus

In den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei wieder vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger eingegangen. Die Täter geben sich dabei als Mitarbeitende eines Bankinstituts aus und versuchen so, an Konto- oder E-Banking-Daten der potenziellen Opfer zu gelangen. In anderen Fällen treten sie als Polizisten auf und versuchen die Angerufenen dazu zu bringen, Bargeld an einen Kurier zu übergeben. Die Luzerner Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.

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Kanton Schaffhausen: Polizei warnt – Betrüger geben sich als Spitex und Behörden aus

In den vergangenen Tagen sind bei der Schaffhauser Polizei mehrere Dutzend Meldungen zu betrügerischen Anrufen von vermeintlichen Banken, Polizeibehörden oder Spitexverbänden eingegangen. Hierbei hat die Täterschaft stets versucht Daten zu erfragen, unterschiedliche Dienstleitungen anzubieten oder Termine für Gesundheitskontrollen zu vereinbaren. Die Schaffhauser Polizei rät zur Vorsicht.

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Kantone ZH/BL/SG: Falsche Handwerker rauben ältere Menschen aus – 60 Monate Haft gefordert

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat Ende Februar 2026 beim Bezirksgericht Meilen Anklage gegen zwei Männer erhoben wegen banden- und gewerbsmässigen Diebstahls sowie Raubs. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, sich in 18 Fällen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in mehreren Kantonen Zutritt zu den Liegenschaften von älteren Menschen verschafft und Wertsachen im Umfang von insgesamt knapp 300’000 Franken entwendet zu haben.

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Kantonspolizei Genf: Vorsicht – Kriminelle missbrauchen Polizeinummer für Telefonbetrug

Nummernfälschung, auch bekannt als Telefonfälschung, ist eine Betrugstechnik, bei der die während eines Anrufs angezeigte Nummer verfälscht wird, um den Anschein zu erwecken, als käme der Anruf von einer vertrauenswürdigen Organisation oder einem vertrauenswürdigen Gesprächspartner. Diese Praxis nimmt zu. Aktuell wird die Telefonnummer der Polizeizentrale von Kriminellen missbraucht. Seien Sie wachsam: Geben Sie niemals persönliche oder sensible Informationen am Telefon preis!

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Kanton Genf: Vorsicht – Betrüger missbrauchen Telefonnummer der Polizeizentrale

Nummernfälschung, auch bekannt als Telefonfälschung, ist eine Betrugstechnik, bei der die während eines Anrufs angezeigte Nummer verfälscht wird, um den Anschein zu erwecken, als käme der Anruf von einer vertrauenswürdigen Organisation oder einem vertrauenswürdigen Gesprächspartner. Diese Praxis nimmt zu. Aktuell wird die Telefonnummer der Polizeizentrale von Kriminellen missbraucht.

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Lugano TI: Unternehmerin (51) wegen Anlagebetrugs und Geldwäscherei verhaftet

Die Staatsanwaltschaft teilt mit, dass kürzlich ein Strafverfahren gegen eine 51-jährige italienische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in der Region Lugano eingeleitet wurde, die Eigentümerin mehrerer in der Region ansässiger Unternehmen ist, die im Bereich Investitionen, Beratung und Finanzvermittlung tätig sind. Die Ermittlungen sollen insbesondere klären, ob Straftaten im Zusammenhang mit der Beschaffung von Finanzmitteln durch Investitionsangebote im Bereich Wandelanleihen und Versprechen hoher Gewinne vorliegen.

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Willisau LU: Falsche Bankberater schicken Geldkurier – 50-Jähriger verhaftet

Am Freitagabend, 20. Februar 2026, hat die Luzerner Polizei in Willisau einen 50-jährigen Serben festgenommen. Der Mann war als Geldkurier unterwegs und sollte bei einer Frau mehrere tausend Franken abholen. Zuvor war die Frau von Unbekannten kontaktiert worden, die sich als Bankberater ausgaben. Sie forderten sie auf, dem Kurier, der bei ihr vorbeikomme, mehrere tausend Franken in bar zu übergeben. Dies sei angeblich notwendig, um die Echtheit des Geldes zu überprüfen.

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