Das vergangene Wochenende vom 14. bis 16. August 2026 war geprägt von mehreren Grossveranstaltungen und zahlreichen weiteren Einsätzen.
Mit dem „Em Bebbi sy Jazz“, dem „Jungle Street Groove“ und dem Freundschaftsspiel zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Barcelona fanden gleich mehrere publikumsintensive Veranstaltungen statt.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (16.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen drei Verkehrsteilnehmer angehalten, die angetrunken oder alkoholisiert unterwegs waren.
Zwei weitere Personen, die an Verkehrsunfällen beteiligt waren, wurden ebenfalls als alkoholisiert oder fahrunfähig eingestuft. Drei Verkehrsteilnehmern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Am Sonntag, 16. August 2026, circa 01.45 Uhr hat die Sanität der Rettung Basel-Stadt zwei Personen an der Uferstrafe wegen Stichverletzungen erstversorgen und ins Spital fahren müssen.
Nach den ersten Abklärungen durch die Kantonspolizei Basel-Stadt ermittelt die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nun den genauen Tathergang.
Am Samstag, 15. August 2026, kurz vor 20.30 Uhr hat ein Mann bei einer Auseinandersetzung im Bahnhof SBB Verletzungen erlitten.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Geschädigten ins Spital. Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte den mutmasslichen Tatverdächtigen aufgrund von Aussagen unbeteiligter Dritten kontrollieren und der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt melden.
Am Samstag, 16. August 2026, circa 00.50 Uhr, hat ein Unbekannter einen 41-jährigen Mann an der Uferstrasse verletzt.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte den Verletzten ins Spital. Der Täter flüchtete. Eine umgehend eingeleitete Fahndung durch die Kantonspolizei Basel-Stadt verlief bislang erfolglos.
In der Unterführung des Bahnhofs Olten ist es am Samstagabend, 15. August, zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen.
Dabei wurde ein Mann von zwei Männern angegriffen und verletzt. Die Polizei konnte die beiden mutmasslichen Täter anhalten und vorläufig festnehmen.
Bei koordinierten Verkehrskontrollen am Samstagabend und in der Nacht zum Sonntag wurden in Frauenfeld drei alkoholisierte Autofahrer und ein alkoholisierter Motorradfahrer aus dem Verkehr gezogen.
Gegen 21 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau an der St. Gallerstrasse einen 51-jährigen Autofahrer.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (09.08.2026) hat die Berner Wildhut den zum Abschuss bewilligten Wolf im Gebiet Bussalp bei Grindelwald erlegt.
Der Abschuss erfolgte in den frühen Morgenstunden, nachdem am Samstagabend ein frischer Riss eines Schafs gemeldet worden war.
Das St.Galler Fest 2026 mit rund 116’000 Besucherinnen und Besuchern verlief grösstenteils friedlich und ohne grössere Zwischenfälle.
Die Stadtpolizei St.Gallen zieht eine positive Bilanz.
54 Einsatzkräfte. 5 Polizeikorps.
Und das schönste Ergebnis wäre gewesen: nichts. Keine Person unter Drogen am Steuer. Niemand mit zu viel Alkohol im Blut. Niemand, den wir aus dem Verkehr ziehen müssen.
In Bättwil konnte die Kantonspolizei Solothurn am Samstagmorgen, 15. August 2026, zwei mutmassliche Einbrecher anhalten.
Die Männer stehen im Verdacht, einen Einbruchdiebstahl in ein Gartenhaus begangen zu haben, und wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Zwischen Freitagvormittag und Samstagmorgen (15.08.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen acht Personen angehalten, die angetrunken, alkoholisiert oder in fahrunfähigem Zustand unterwegs waren.
Zwei weitere Personen, die an Verkehrsunfällen beteiligt waren, wurden ebenfalls als fahrunfähig eingestuft. Neun Verkehrsteilnehmern wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Bei einem Selbstunfall in Uttwil wurde am späten Freitagabend ein alkoholisierter E-Bike-Fahrer leicht verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Ein alkoholisierter E-Trottinett-Fahrer verursachte am Freitagabend in Schlatt einen Selbstunfall.
Er wurde leicht verletzt und musste ins Spital gebracht werden.