Ein unbekannter Mann betrat gegen 15.30 Uhr ein Coiffeurgeschäft in Baden.
Dort bekundete er Interesse an einer Haarbürste und entschloss sich schliesslich zum Kauf.
Im Zusammenhang mit den Raubüberfällen auf zwei Postfilialen in Reinach und Münchenstein im März 2026 konnten durch die Polizei Basel-Landschaft zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein Strafverfahren eröffnet und Untersuchungshaft beantragt.
Am frühen Donnerstagmorgen wurden in Frauenfeld zwei Männer festgenommen, die mit einem gestohlenen Lieferwagen unterwegs waren.
Der Fahrer war alkoholisiert und verfügte über keinen gültigen Führerausweis.
Anfangs Februar konnten zwei Jugendliche im Zuge eines versuchten Einbruchs in eine Garage angehalten werden.
Im Laufe der Ermittlungen wurden ihnen insgesamt 14 Einbrüche zu Lasten gelegt. Sie sind teilweise geständig.
Zwischen Dienstag und Donnerstagmorgen (04.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Verkehrsteilnehmer in fahrunfähigem oder alkoholisierten Zustand angehalten, zwei mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Ein Autofahrer verursachte fahrunfähig einen Selbstunfall in Gossau. In Rorschach kam es zu einer Kollision zwischen zwei Autos, wobei ein Beteiligter angetrunken war. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kanton St.Gallen zur Anzeige gebracht.
Die Kantonspolizei Genf warnt vor gefälschten Benachrichtigungen der Post, die derzeit in Briefkästen verteilt werden.
Die Dokumente wirken täuschend echt und können leicht mit einer offiziellen Mitteilung der Schweizerischen Post verwechselt werden.
Vom 21. April bis 21. Mai 2026 führte die Kantonspolizei Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt und dem Migrationsamt Basel-Stadt im unteren Kleinbasel eine Schwerpunktaktion zur Reduktion von Gewalt-, Vermögens- und Betäubungsmitteldelikten durch.
Während der Aktionsdauer wurden insgesamt 171 Personenkontrollen durchgeführt. Dabei kam es zu 38 Festnahmen. Unter den festgenommenen Personen befanden sich 15 algerische, 4 marokkanische, 3 türkische sowie 16 weitere Staatsangehörige.
Gewalt passiert. Oft leise. Oft im Verborgenen.
Häusliche, sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt ist auch in der Schweiz Realität – häufiger, als viele denken.
Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln.
Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
Am Dienstagnachmittag, 2. Juni 2026, hat ein Mann in Siebnen einen Raubversuch verübt.
Der 28-jährige tatverdächtige Schweizer betrat um 14.15 Uhr ein Verkaufsgeschäft an der Glarnerstrasse.
Am frühen Mittwochmorgen, 3. Juni 2026, kam es am Bleicherweg zu einem Rammbock-Einbruch in ein Luxus-Secondhand-Geschäft.
Ein mutmasslicher Täter konnte festgenommen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Dienstagnachmittag (02.06.2026) ist es auf der Einspurstrecke der Autobahneinfahrt A13 in Richtung Sevelen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 32-jähriger Autofahrer war alkoholisiert und wurde eher leicht verletzt. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Am Dienstagabend (02.06.2026) ist es auf der Autobahn A1 infolge Aquaplaning zu einem Selbstunfall gekommen.
Der Autofahrer war alkoholisiert. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben. Verletzt wurde niemand.
Dank der Meldung eines aufmerksamen Anwohners konnte eine Patrouille der Grenzwache in Möhlin zwei mutmassliche Diebe anhalten.
Die Polizei nahm die beiden Algerier unter dringendem Tatverdacht vorläufig fest.
In einem Supermarkt in Olten ist am Dienstagabend, 2. Juni 2026, ein Mann aus noch zu klärenden Gründen angegriffen und mit einem Messer mittelschwer verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte durch die Polizei angehalten und für weitere Ermittlungen festgenommen werden.
Im Jahr 2025 haben Phishing-Delikte schweizweit mit 7’409 Fällen um 25 % zugenommen.
Auch in den Zentralschweizer Kantonen ist dieses Betrugsphänomen weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle nutzen dabei immer neue Methoden, um unter anderem an persönliche Kredit- und Debitkartendaten zu gelangen. Mit der Kampagne "LINDA" will die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und schützen.