Am Freitagabend (28. August 2026, kurz vor 23:30 Uhr) geriet im Gebiet Sagi im Hochdorfer Ortsteil Urswil eine Sägerei in Brand.
Ein Gebäudeteil ist komplett niedergebrannt.
Am Sonntagmorgen (30. August 2026, nach 09:15 Uhr) brannten im Gebiet Hüttlenen in Flühli eine Sägerei und die dazugehörige Holz-Schnitzelhalle.
Verletzt wurde niemand.
Am Sonntagnachmittag (30. August 2026, kurz vor 16:00 Uhr) brannte im Gebiet Döselhof in Oberkirch eine Scheune.
Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital überführt.
Zigarettenstummel am Bahnhof, Getränkedosen im Park oder Verpackungen am Strassenrand: Littering ist auch in der Schweiz ein alltägliches Ärgernis. Was für den Einzelnen nach einer kleinen Nachlässigkeit aussieht, verursacht in der Summe beträchtlichen Aufwand und belastet öffentliche Räume und die Umwelt.
Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen im öffentlichen Raum, obwohl Möglichkeiten zur korrekten Entsorgung vorhanden wären. Besonders sichtbar wird das Problem an stark frequentierten Orten wie Bahnhöfen, Plätzen, Parks, Gewässern, Aussichtspunkten oder entlang von Strassen.
Heute Nachmittag ist im Raum Emmen mit erhöhtem Flugbetrieb zu rechnen.
Zwischen 14.25 und 15.30 Uhr startet und landet die Patrouille Suisse auf dem Militärflugplatz Emmen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Auf der Hochdorfstrasse in Ballwil ist es am Donnerstagnachmittag zu einer leichten Kollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto gekommen.
Als die beiden Fahrzeuge zur Schadensregelung von der Strasse manövriert wurden, kam es zu einer Kollision zwischen dem Auflieger und einem entgegenkommenden Postauto. Verletzt wurde niemand. Die Strasse musste jedoch für über zwei Stunden gesperrt werden.
Im Zusammenhang mit dem Schulstart hat die Luzerner Polizei vergangene Woche schwerpunktmässig die Verkehrsüberwachung im Bereich von diversen Schulhäusern und Schulwegen verstärkt.
Bei koordinierten Geschwindigkeitskontrollen wurden dabei innerhalb eines Tages über 300 Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert.
Am Donnerstagmorgen ist der Polizei ein Einbruchdiebstahl in Pfaffnau gemeldet worden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtete die mutmassliche Täterschaft mit einem Fahrzeug. Durch Schussabgaben auf das Fahrzeug konnte dieses fahrunfähig gemacht werden. Daraufhin flüchteten mehrere Personen zu Fuss. Zwei Männer konnten festgenommen werden.
Die Luzerner Polizei hat Anfang August (5. August 2026) im Gebiet Rötelberg in Menznau eine professionelle Outdoor-Drogenhanfanlage ausser Betrieb gesetzt.
Bei der Razzia wurden insgesamt drei Personen festgenommen.
In Rothenburg ist es am Montag zu einem Brand bei einem Altersheim gekommen.
Durch den Brand wurde niemand verletzt. Sämtliche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende des Alters- und Pflegheims wurden sicherheitshalber evakuiert. Inzwischen konnte die Brandursache geklärt werden.
Am Dienstagabend ist es bei der Autobahnausfahrt Sempach in Richtung Norden zu einem Selbstunfall gekommen.
Ein Motorradfahrer mit Sozia prallte bei der Ausfahrt gegen die Leitplanke. Die Sozia wurde dabei erheblich verletzt, der Fahrer leicht. Beide wurden vom Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht. Die Autobahnausfahrt war für rund eine Stunde gesperrt.
In der Stadt Luzern ist es am frühen Sonntagmorgen zu mindestens zwei Raubdelikten und mehreren Raubversuchen gekommen.
Mehrere unbekannte Personen bedrohten die Geschädigten unter anderem mit einer Faustfeuerwaffe und forderten Bargeld. Zwei mutmassliche Täter konnten festgenommen werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Heute stand für unseren Polizeinachwuchs Varro ein ganz besonderes Abenteuer auf dem Programm: Er durfte seinen zukünftigen Arbeitsplatz kennenlernen.
Seinen Platz im Polizeiauto hat er ganz genau unter die Lupe genommen.
Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit leicht entschärfen – jedoch nicht in den Wäldern.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat Kanton Luzern wird die Waldbrandgefahr deshalb von sehr gross auf gross zurückgestuft.
Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich.
Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.