Auf der A2 in Fahrtrichtung Gotthard kommt es zwischen Erstfeld und Amsteg zu einem rund 5 Kilometer langen Stau.
Grund dafür sind Bauarbeiten mit Fahrbahnverengung. Der Zeitverlust beträgt bis zu 30 Minuten.
Heute Samstag, 05. April 2025, 09:45 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern auf der Treibstrasse von Seelisberg in Richtung Volligen.
Kurz nach Seelisberg verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Strasse ab.
Ende März 2025 wird die Wendeplatte beim Südportal des Seelisbergtunnels instandgesetzt.
Für die Bauarbeiten ist eine dreitägige Vollsperrung der Südröhre des Seelisbergtunnels unumgänglich.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Die beiden Urner Tourismusorganisationen (Andermatt Urserntal Tourismus GmbH und Uri Tourismus AG) sowie die Kantonspolizei Uri werden am Gründonnerstag, 28. März 2024 und am Karfreitag, 29. März 2024 eine gemeinsame Standaktion an der Gotthard-Raststätte durchführen.
Aus polizeilicher Sicht wird es das Hauptziel dieses Anlasses sein, die Transitreisenden auf die Vermeidung des Ausweichverkehrs sowie die richtigen Verhaltensweisen im Stau, wie beispielsweise die Bildung einer Rettungsgasse, zu sensibilisieren.
Heute Dienstag, 25. Juli 2023, kurz nach 10.45 Uhr, fuhr der Lenker eines Lieferwagens mit Obwaldner Kontrollschildern im Seelisbergtunnel in Fahrtrichtung Süd.
Nachdem der 28-jährige Fahrzeuglenker ein anderes Fahrzeug überholt hatte, übersah er ein auf der Normalspur fahrendes Motorrad mit Berner Kontrollschild.
Heute Donnerstag, 1. Juni 2023, kurz vor 08.30 Uhr, waren zwei Personen auf der Baustelle auf dem Rütli mit Abbauarbeiten beschäftigt. Für den Abtransport von Erdreich und Steinen stand ein Motorkarren mit Kippmulde bereit.
Beim Beladen machte sich dieser aus derzeit nicht abschliessend geklärten Gründen selbständig.
Die Baudirektion Uri setzt vom 8. Mai bis 2. Juni 2023 die Sanierungsarbeiten an der Aussichtsplattform Schillerbalkon in Seelisberg fort.
Dabei werden im Bereich der Einfahrt Chilenwald die Randsteine ersetzt und im Abschnitt Schillerbalkon der Deckbelag eingebaut.
Die beiden Urner Tourismusorganisationen (Andermatt Urserntal Tourismus GmbH und Uri Tourismus AG) sowie die Kantonspolizei Uri werden am Gründonnerstag, 6. April 2023 und am Karfreitag, 7. April 2023 eine gemeinsame Standaktion an der Gotthard-Raststätte durchführen.
Aus polizeilicher Sicht wird es das Hauptziel dieses Anlasses sein, die Transitreisenden auf die Vermeidung des Ausweichverkehrs sowie die richtigen Verhaltensweisen im Stau, wie beispielsweise die Bildung einer Rettungsgasse, zu sensibilisieren.
Am Samstag, 14. Januar 2023, um 23:00 Uhr, hielt die Kantonspolizei Uri anlässlich einer Verkehrskontrolle in Seelisberg einen Personenwagen mit Urner Kontrollschildern an.
Bei der Kontrolle des Fahrzeuges konnte auf dem Beifahrersitz eine Schrotflinte mit eingesetzter Munition festgestellt werden.
Heute Freitag, 22. April 2022, kurz vor 01.00 Uhr, fuhr ein Mofalenker auf der Dorfstrasse in Seelisberg in Richtung Emmetten.
Im Bereich Sonnenberg kollidierte der 72-Jährige aus derzeit ungeklärten Gründen mit einer Baustellenabsperrung. In der Folge kam er zu Fall und blieb verletzt am Boden liegen.
Die Baudirektion Uri setzt ab 21. März 2022 die im September 2019 unterbrochenen Sanierungsarbeiten am Schillerbalkons in Seelisberg fort. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September 2022.
Die Gesamtkosten betragen rund 1.5 Mio. Franken.
Am Freitag, 5. November 2021, um ca. 17.40 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Dorfstrasse in Seelisberg ein Brand ausgebrochen sei.
Die unverzüglich ausgerückten Feuerwehren stellten in einer Wohnung eine starke Rauchentwicklung fest. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.
Am Samstag, 30.10.2021, 09.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri gemeldet, dass am Seeufer südlich des Rütli Rauch zu sehen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr Seelisberg konnten einen Glimmbrand im Bereich Schwandenflue in steilabfallendem Gelände orten.
Das Löschen des Glimmbrandes war terrestrisch infolge unwegsamem Gelände nicht möglich. Auch ein Löschangriff vom See aus gestaltete sich wegen starken Windböen (Föhn) schwierig. Der Glimmbrand konnte am späteren Nachmittag durch die Feuerwehr Seelisberg in Zusammenarbeit mit der Armee gelöscht werden.
Am Dienstag, 22. Juni 2021, um ca. 14.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Seelisberg ein. Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte konnten einen in Vollbrand stehenden Stall feststellen.
Den Einsatzkräften gelang es, nach intensiven Löscharbeiten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und so ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Gebäude zu verhindern. Das Niederbrennen des Stalls konnte jedoch nicht verhindert werden. Nach wie vor befinden sich Einsatzkräfte der Feuerwehr für eine Brandwache vor Ort.
Heute Dienstag, 22. Juni 2021, um ca. 14.45 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Seelisberg ein.
Die vor Ort ausgerückten Rettungskräfte konnten einen in Vollbrand stehenden Stall feststellen.
Die Jahreszahlen 2020 der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) sind stark von der Covid-19-Pandemie geprägt. Zur Verminderung des Übertragungsrisikos des Coronavirus führte die Schweiz erstmals seit dem Beitritt zu Schengen wieder systematische Binnengrenzkontrollen ein, erliess Einreisebeschränkungen und schloss temporär kleinere Grenzübergänge.
Der boomende Online-Handel führte zu einem deutlichen Anstieg bei den sichergestellten Markenfälschungen. Im Gegensatz dazu wurden weniger gefälschte Dokumente sowie ein leichter Rückgang bei den Einnahmen festgestellt.